Deutsche schießen nicht auf Deutsche

Starten eine Sommer-Kampagne. Hole Control.

Es geht rund im Wurmloch. Hole Control blasen zum Halali auf Deutsche Corps und Allianzen, mit denen sie noch eine Rechnung offen haben. Das erklärte Ziel der Hole Controller: Die komplette Eviction aller Ziele auf ihrer Liste. Die ersten auf dieser Liste sind wohl Dark Alliance. Wir mir zugetragen wurde, wird die Truppe wohl schon belagert und man hat bereits damit begonnen, die Herrschaften zur Tür ihres Wurmloches zu eskortieren.

Das Ziel der Kampagne dürfte vor allem die generierung von Content für die Piloten sein. Gerade zum sich jährlich anbahnenden Sommerloch, finde ich das eine sehr gute Idee. Irgendwo einmarschieren, sich mit den Locals eine nette Zeit machen und das ganze noch in eine Roleplay-Story einbetten, die das ganze rechtfertigt und die Piloten motiviert, finde ich echt super.

Operation: Deutsche schießen nicht auf Deutsche – Trailer von Hole Control

Das zweite Ziel tut mir persönlich etwas leid. Es handelt sich um die Hammerwerke, in der mein RL Kollege „Emp Hazer“ als Pilot seine Brötchen verdient. Die Hammerwerke haben uns neulich noch bei einer Bedrohung geholfen. Das C2 einer befreundeten Corp wurde belagert. Hammerwerke-Piloten hatten unsere Reihen aufgefüllt und uns geholfen, das System zu halten. Auch hat Emp Hazer im Rahmen der G-Fleet einen wunderschönen Vortrag über Wurmlöcher gehalten, welchen man heute noch auf Youtube anschauen kann.

Da wir auch Hole Control zu unseren Freunden und vor allem auch als gute G-Fleet Unterstützer zählen, stehen wir (Schweine im Weltall GmbH) und ich ganz persönlich da ein wenig zwischen Baum und Borke. Wir müssen in dieser Angelegenheit neutral bleiben, würden uns aber wünschen, wenn Hole Control und Hammerwerke vielleicht doch etwas ausmachen können, so dass es da nicht zum schlimmsten kommt.

Nach den Hammerwerken kommen dann „Boss.“ dran. „Die werden alle mal aus dem Wurmloch gekickt“, so Julian Hertel von Hole Control auf Nachfrage meinerseits. Er fügte noch ein „…und alle, die denen helfen ebenfalls.“ hinzu. Damit dürfte dann auch die so genannte „G-Force„, eine Koalition aus deutschsprachigen Wurmlochallianzen und Corporations gemeint sein.

Da ist was interessantes im Busch.

Das ganze hat Potenzial für eine tolle Story, die sich über Wochen hinziehen kann. Hole Control sind meiner Meinung nach die übelste Truppe im Deutschsprachigen Raum, mit der man sich im Wurmloch-Raum Stress einhandeln kann. Der G-Block bzw. G-Force wurde ins Leben gerufen, um sich gegenseitig zu helfen, wenn einer seiner Mitglieder bedroht wurde. Er wird sich also einmischen müssen, wenn eines seiner Mitglieder um Hilfe ruft. Das hat auf jeden Fall das Potenzial etwas großes zu werden.

Wie auch immer die Nummer ausgehen wird, ich werde versuchen dran zu bleiben und weiter zu berichten.

G-Fleet 2019 – Neue Location

Raus aus dem Minmatar-Keller und rein in die Caldari Industrial-Zone.

Endlich ist die Katze aus dem Sack. Die G-Fleet 2019 wird nicht, wie ursprünglich geplant, in den Katakomben der Alten Münze, sondern im lichtdurchfluteten Game Science Center Berlin stattfinden. Die neue Location liegt quasi direkt am Checkpoint Charly und ist somit mal so richtig zentral gelegen. Im letzten Jahr fand die G-Fleet berteits in der Alten Münze statt. Die Meinungen zur Location reichten von „Wow, wie abgefahren“ bis hin zu „Wo zum Geier bin ich denn hier hineingeraten“.

Ich muss zugeben, dass auch mir die Keller-Athmosphäre anfangs irgendwie unheimlich war, aber am Ende gefiel es mir dann doch ganz gut. Nicht zuletzt weil Torge zusammen mit Mondoo und meiner Frau dafür gesorgt hat, dass die gekonnt platzierte Beleuchtung den muffigen Keller zu etwas machte, was man durchaus mit EVE Online in Verbindung bringen konnte. Leider ließ sich nur der muffige Geruch nicht so leicht überdecken.

Falls Ihr diesen verwirrten jungen Mann auf der G-Fleet seht, gebt ihm ein Bier. Das bin ich.

Das Game Science Center und die Forum Factory werden die Location für die G-Fleet 2019 zur Verfügung stellen. Eine Lichtdurchflutete, saubere und vor allem ebenerdige (extra für Dich Ralf aka Baltasar BenBalga) Area sorgt dafür, dass die Gäste nicht wie die Maulwurfmenschen mit den Augen klimpern, wenn sie mal vor die Türe gehen.

Ich freue mich jetzt schon auf die kommende G-Fleet. Diese ist dieses Jahr offizieller Teil der EVE Invasion World Tour. Somit ist garantiert, dass seitens CCP jeder da sein wird, der in Island keinen Schrankdienst hat. Es wurde auch gemunkelt, dass Tairon und Irma wieder eine große Palette an EVE Online Prominenz verpflichten konnte. Man darf also gespannt sein. Am besten haltet Ihr die Website der G-Fleet und vor allem die Seite der auftretenden Sprecher mal im Auge.

Alle Infos zur Location findet Ihr in einem Extra-Blog. Am besten schaut Ihr, dass Ihr Euch auch rechtzeitig ein Hotel oder ein AirBnB in der Nähe sucht. Dieses mal wird es mehr Tickets und somit auch eine größere Anzahl an Gästen geben. Ich persönloich empfehle das MotelOne am Spittelmarkt. Es liegt vier Minuten vom Checkpoint Charly entfernt. In der direkten Nähe gibt es aber auch diverse andere Hotels, in die man ausweichen kann.

Ich freue mich schon darauf, einige meiner Corp-Kollegen zu treffen und mit Euch allen abzuhängen. Der Ticketverkauf sollte so ziemlich jeden Moment starten. Also haltet die Augen auf.

LINK: G-FLEET.DE

Update
Der Ticket-Sale ist eröffnet. Ab jetzt kann man per Eventbrite die Tickets kaufen. Bitte lasst Euch vom Preis nicht abschrecken. Bedenkt, dass Ihr dafür ein volles Catering inklusive habt und dass dieses Catering nicht aus ödem Fingerfood, sondern aus leckerem Kram bestehen wird, haben Tairon und Irma bereits bei den vergangenen G-Fleets eindrucksvoll bewiesen.

  • Access to the G-Fleet meet and conference
  • 2x dinner, 1x light breakfast, 1x lunch and 2 tokens for beverages
  • PvP Tournaments
  • Saturday night party sponsored by CCP
  • Exclusive EVE Online World Tour t-shirt and swag
  • More TBA

Tickets bekommt Ihr hier: KLICK

5% Strucke und neue Unterbuxen

Das Einsatzfahrzeug wurde schwer ramponiert.

Mein lieber Scholli, war das ein Abend. Zusammen mit William Follet und der G-Fleet sind wir gestern Abend wieder mal in Jita abgedockt. Das Motto des Abends war die allseits beliebte Polizeiflotte. Alle fliegen eine Navy Comet mit dem Polizei-Skin und machen zusammen im Low- und Nullsec Jagd auf alles, was bei drei keinen Führerschein vorweisen kann.

Soweit, so gut. Da wir nur noch Krieg mit zwei Corps haben, die wir nicht mal kennen, machten wir uns auch fast pünktlich auf den Weg. Man musste mal wieder auf mich warten, denn ich hatte vergessen, mir im HS einen Sprungklon abzustellen. Also schnappte ich mir wieder mal einen Interceptor und machte mich auf den 46 Jumps langen weg vom 0.0 durch den Lowsec nach Jita.

Der Abend wollte irgendwie nicht so recht in Gang kommen. Den halben Abend verbrachten wir damit, uns ein passendes Ziel zu suchen, doch anscheinend hatten die anderen Piloten in den Systemen, die wir durchquerten ein interessantes RL, denn es war kaum jemand in deren Heimatsystemen anzutreffen. Wir kamen nur langsam im Schwung.

Nachem unser Scout zwei mal als Tackle gegrillt wurde, hatten wir endlich langsam mal Erfolg. Eine Dragoon war der erste Kill des Tages.  Dann, nach etwas Zeit gerieten wir an eine Gang, die unter anderem eine Myrmidon und eine Prophecy an den Lootgott spendeten. Kaum waren wir mit den beiden fertig, gesellte sich eine Cerberus-Flotte zu uns und begann damit, uns auseinander zu nehmen.

Das war knapp. 5% Struktur blieb übrig, als ich ENDLICH in den Warp ging.

Todesmutig versuchten wir eine Cerberus down zu bekommen, doch der Loot-Gott war an diesem Abend nicht auf unserer Seite. Eine Sabre tauchte auf und bubbelte uns ein. Wir wehrten uns und versuchten noch eine Cerberus down zu bekommen, aber dann starb unser FC. Seine letzte Anbweisung war „get safe“. Ich zündete mein MWD und versuchte so schnell wie möglich aus der Bubble raus zu burnen, als ich anscheinend zum Primary Target der Gegner.

Der Schiffscomputer flutete mich mit eintreffenden Schadensmeldungen. Mein Schild war ruckzuck weg, meine Panzerung schmolz auch dahin. Ich war schon in den Struktur, als ich die Bubble endlich verlassen hatte. Es dauerte ewig, mich auf einen Fluchtpunkt auszurichten und just als ich mich schon im Pod da stehen sah, rauschte meine Navy Comet mit 5% Reststruktur in den Warp.

Auch auf Twitter unterwegs, der @EVE-Neovenator

Nachdem ich entkommen war, postete ich den oben angehefteten Post in der #tweetfleet auf Twitter. Neben einem Armor- und einem Struktur-Repper hätte ich da auch ein paar neue Unterbuxen gebrauchen können. Das war ja mal echt um Sackhaaresbreite.

Auf dem Rückweg kommandierte uns Mylardis Purvanen sicher zurück nach Jita. Wir dockten und lösten die Flotte auf. Es war ein wenig Mau, aber der Fight hatte Spaß gemacht. Schließlich haben wir auch etwas gegrillt und von den ISK her gesehen, haben wir weder Gewinn, noch Verlust gemacht.

Alles in allem hat die G-Fleet wieder Spaß gemacht. Kommenden Freitag wollen wir wieder mal eine Forward Operating Base angehen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr wieder dabei seid. Infos zur nächsten G-Fleet gibt es wie immer ingame im Chatkanal „G-Fleet.de“. Wir freuen uns auf Euch.

Rorqual in Nöten

Freitag Abend in Detorid. Hauptsache die Haare liegen.

Normalerweise findet an jedem Freitag Abend die G-Fleet Community-Flotte statt, aber heute war ich so im Eimer, dass ich mir eine Auszeit nehmen musste. Ich hatte mich dazu entschieden, mit Kopfschmerzen auf dem Sofa ein Nickerchen einzulegen und wurde total verpeilt gegen 21 Uhr wach.

Total verpeilt loggte ich in EVE ein und sah, dass die Allianz eine Strat-OP hatte, die 12 Jumps out in jackdaws, Ceptoren und Wölfen unterwegs war. Ich rieb mir kurz den Schlaf aus den Augen, stieg in eine Wolf und dockte ab, um mich auf den Weg zur Flotte zu machen. Es war richtig was los. XIX und TEST waren ebenfalls in der Region unterwegs und hatten diverse kleinere Scharmützel am laufen. Wir hielten die Gegner recht gut in Atem. Für einen Freitag war gut was los.

Nach ein paar Sprüngen kam ich endlich in 03-4MN an, als dann auch die Meldung „Enemy Rorqual tackled“ über Teamspeak ertönte. Da stand tatsächlich so eine arme Socke mit seiner Rorqual am Stargate und war so massiv festgenagelt, dass da nichts mehr ging, Ein Schwarm Sabres kotzten einen Haufen Bubbles über die Qualle aus, während wir uns daran machten, die Drohnenabwehr zu zerlegen.

Die Arme Sau des Abends…. Loun Sarain

Unsere kleine Flotte war zu klein, um den Brummer zu knacken, aber wir waren perfekt, um das Teil an Ort und Stelle fest zu nageln. Wir gaben bei TEST Bescheid. Die rauschten dann auch nach ein paar Minuten mit der Kavallerie in Form von Nightmares an und zerlegten das Moped. Anscheinend hatte der Quallen-Pilot nur sehr wenige Freunde. Die paar, die erschienen um ihn zu retten, wurden recht schnell wieder nach Hause geschickt.

Das nenne ich mal timing. Ich hatte gerade erst eingeloggt und hatte mich mit meiner Wolf erfolgreich auf die Killmail einer einsamen Rorqual gehurt. Der fing schon mal gut an. Kaum war die Rorqual erledigt, flogen wir weiter und legten uns mit einer Fraternity Munin-Gang in IAS-I5 an. Dort verloren wir in einem heroischen Kampf so ziemlich all unsere Wölfe. Auch meine „Wolfgang Petry“ hat es dabei leider zerlegt.

Kurz vor dem Eintreffen der TEST Flotte. Die Rorqual.

Ich starb mich kurzerhand nach Hause, stieg in die nächste Wolf und machte mich wieder auf den Weg zur Flotte. Kaum wieder bei der Flotte eingetroffen, stolperten wir über eine niedliche Pandemic Horde Rifter-Gang, welche wir kurzerhand in ihre Bestandteile zerlegte und ihre Piloten wieder per Pod-Express nach Hause schickten. Auf dem Rückweg nach Hause halfen wir noch einem Fraternity Piloten aus seiner Hecate, bevor wir uns endgültig wieder auf den Heimweg machten.

Für mich war der Abend spaßig. Ich kam gerade passend online, um beim Kill einer Qualle dabei zu sein und hatte am Ende auch noch Spaß dabei, arglose Böhnchen aus ihren Riftern zu schälen. Ich mage es, mit einer kleinen Gang unterwegs zu sein und spontan irgendwo Stunk zu machen. Das ist hundertmal schöner, als diese Large Scale Fights mit TiDi und achtunddrölfzig Leuten im Teamspeak.

Ich hatte in den letzen Tagen und Wochen echt keinen Bock auf EVE, aber der Abend heute hat mir richtig gut gefallen. Ich hoffe, das wird mein Sprungbrett zurück zu mehr Aktivität meinerseits im Game.

Schweinecamp 2019

Bald ist es wieder soweit. Die Schweine treffen sich zum abfeiern.

Oh Junge, wenn ich an das Schweinecamp 2018 denke, muss ich immer noch grinsen. Ich hatte anfangs Bedenken, ob ein RL-Treffen mit den Schweinen genau so episch sein würde, wie damals das Summer Gatecamp mit der EMSI. Was soll ich sagen? Die Bedenken waren unnötig. Es war legendär und wir hatten einen Haufen Spaß. So viel Spaß, dass wir das Ding dieses Jahr noch mal wiederholen werden.

Die Schweine im Weltall GmbH wird sich vom 09 – 11. August 2019 im schönen Vöhl, am Edersee bei Kassel einfinden, um ein Wochenende gepflegt zu eskalieren. Wir schalten quasi für ein Wochenende vom Schweine- in den Windschweine-Modus um. Mit Bier aus der Zapfanlage und lecker gegrilltem Fleisch von unserem Chefgriller, werden wir gediegen ein Wochenende voller Fachsimpelei und Blödsinn miteinander verbringen.

Getroffen wird sich aus Tradition wieder bei Camping Teichmann in Vöhl. Dort hatte ich damals schon immer die Summer Gatecamps der EMSI organisiert. Letztes Jahr haben sich die Schweine im Weltall GmbH und die EMSI um eine Woche mit ihren Treffen verpasst. Dieses Jahr haben beide Corps ihr Treffen am selben Ort und zur selben Zeit. Das wird bestimmt lustig. Ich bin gespannt, ob man uns alle auf ein und der selben Wiese platziert hat, weil man uns nicht auseinanderhalten kann.

Das Wochenende wird bestimmt wieder episch werden und wer weiß, vielleicht schafft es mein alter Freund Arame Azur von der EMSI auch mal endlich wieder, zum Treffen seiner Corp zu erscheinen. Dann könnten wir endlich mal wieder ein Bierchen miteinander zischen.

Wer aus der Gegend kommt, und uns gern mal besuchen möchte, kann sich gern bei uns auf eine Bratwurst blicken lassen. Ein Bier ist bestimmt auch drin. Wir freuen uns auf netten Besuch. Und ja, es ist kein Problem, wenn Ihr ingame unsere Feinde seid. Wir können das schon trennen. Keine Panmik, bei uns fliegt keiner in den See oder wird verhauen, weil er bei Fraternity mitfliegt.

G-Fleet 2019 – Berlin
vom 14 – 15. September findet die G-Fleet 2019 in Berlin im Rahmen der EVE World Invasion Tour 2019 statt. Dort wird man auch eine größere Anzahl Schweine-Piloten antreffen können. Weitere Details zur G-Fleet wird es auf der richtig coolen und neuen Website geben: KLICK. Ich freuie mich, Euch dort zu treffen. Wie ich las, wird mein Bloggerkollege EXeler0n von Quafe.de auch dabei sein. Das freut mich ganz besonders.

Also dann. Wir sehen uns hoffentlich…

Rettet die Keepstar

Sind wieder unterwegs. Die Truppen der Razor Alliance.

Wie das so ohne Krieg im Highsec ist, hatten die meisten in unserer Allianz schon vergessen. Wir hatten anscheinend ein Saisonticket bei PIRAT gelöst und waren seit Dezember quasi im Dauerkriegszustand. Unsere neutralen Altchars machten seitdem viele Überstunden. Natürlich gab es auch den ein oder anderen Piloten, der beratungsresistent mit seinem Ally-Char in Jita abgedockt ist und dafür dann den Preis gezahlt hat, aber sowas passiert halt. Kurzum, wie es ohne Krieg ist, wussten wir seit drei Monaten nicht mehr.

Ausgelagert in eine schicke neue Corp. Mein Alt „Kel Rashem“

Ich selbst erledige meine Kriegszustands-Highsec-Besuche meist mit meinem Altchar Kel Rashem, den ich extra dafür aus Razor raus genommen habe. Um den lokalen hauptberuflichen Kriegserklärern zu zeigen, was ich von ihrem Geschäftsmodell halte, habe ich ihm auch gleich eine Corp spendiert, die einen passenden Namen hat. KMAZ besitzt keine Strukturen und somit können mich mit diesem Char die üblichen Schwachstruller mal im Mondschein besuchen. Aber zurück zum Thema.

Anscheinend war unser Saisonticket bei PIRAT abgelaufen oder man war es satt, immer die gleichen Dorfhupen in Jita aus dem Frachter zu schälen. Auf jeden Fall war der Krieg vorbei. Die ersten Carebears streckten wieder verwundert die Nase vor die Tür und manch ein Schweinchen wurde sogar beim Highsec Ice-Mining erwischt. Die Vöglein zwitscherten und alle genossen den Frieden. Endlich wieder ungeniert Milliarden auf Jita 4-4 verprassen und in einem der Strip-clubs in Amarr die Fuffis fliegen lassen. Manch einer rieb sich verwundert die Augen, manch andere genoss das ungenierte herumfliegen ohne Altchar in vollen Zügen.

Razor hat den Kriegs-Klappstuhl ausgegraben.

Doch dann passierte etwas seltsames. Eine Notification schreckte mich gestern Abend hoch. Die Razor Alliance hat jemandem den Krieg erklärt. Zuerst dachte ich, Gus Garlic sei eingeschlafen und in einem Anfall von Müdigkeit unglücklich auf seine Tastatur geknallt. Doch dann kam die nächste Kriegserklärung. Die Razor Alliance erklärte einer Allianz nach der anderen den Krieg. Es traf kleine und große Allianzen wie Fraternity, NC. Pandemic Horde und andere.

Der Grund für die Kriegserklärungen. Die TEST Zitadelle in Perimeter.

Kurz kam in mir der Gedanke hoch, dass Gus evtl. einen Epileptischen Anfall vor seinem Rechner gehabt haben musste und er mit dem Kopf wild auf seiner Tastatur aufgeschlagen sein musste, doch langsam dämmerte mir, dass es kein epileptischer Gus Garlic, sondern ein Plan dahinter steckte.

Die Schweinchen klappten im Highsec umgehend die Bürgersteige hoch und machten sich wieder auf den Weg in den 0.0. Eine Woche ohne Krieg war auch wirklich anstrengend genug gewesen. Mir persönlich war der volle Local eh ein Graus. Keine Ahnung, wie ich es hier zehn Jahre ausgehalten habe.

Kurz darauf kristallisierte sich auch der Grund für die ganzen Kriegserklärungen heraus. Die TEST Keepstar in Perimeter war unter Beschuss und musste verteidigt werden. Der Aggressor waren genau die Allianzen, denen wir den Krieg erklärt hatten. Ein Highsec-Krieg mit echtem Fight und ganz ohne Capital-Dropping? Da muss man die Schweine im Weltall GmbH nicht zweimal bitten. Für so einen Scheiß sind wir jederzeit zu haben.

Also dampften wir alle noch mal ab ins Highsec und haben uns dort auf munitioniert. Heute Nacht kommt die Keepstar aus dem ersten Timer. Im Local ist schon Partystimmung. Ich bin gespannt, was es heute Nacht noch an Action geben wird. Endlich mal wieder etwas Action und für mich ein Grund, meinen faulen Arsch auch mal aufzuraffen und mich in EVE sehen zu lassen.

Nachtrag, 03.04.2019
Der Gegner tauchte ich lächerlich geringer Mannstärke auf. Die Keepstar ist safe. Der Timer wurde gewonnen. Wir sind nicht mal abgedockt. Ich denke mal, ich werde mich mit einer Tornado irgendwo hin stellen und ahnungslose Frachterpiloten der gegnerischen Fraktionen aus dem Schiff ballern. Wenn wir schon Piloten in der Ally haben, die so blöde sind, zu Kriegszeiten mit Blingbling in Jita abzudocken, haben unsere Kriegsgegner bestimmt auch den ein oder anderen merkbefreiten Turnbeutelvergesser in der Ally.

Das erste mal im Logi

Nimmt die gegnerische Flotte unter Feuer. Die G-Fleet.

Das letzte mal, als ich meinen Caldari-Hintern in einem Logistik-Schiff parkte ist schon ein paar Jahre her. Ich erinnere mich noch sehr gut an diesen Abend. Es war der Abend, an welchem die EMSI in den Pandora-Zwischenfall verwickelt wurde. Wir halfen damals der HLP im Kampf gegen die KWHE in ihrem Wurmloch „Pandora“. Ich war damals Teil der Logistik und flog eine Basilisk. Eigentlich waren wir nur dort, um eine PoCo zu reparieren, wurden jedoch von einer KWHE Flotte am Highsec-Exit des Wurmloches in Empfang genommen und mussten uns einem Kampf stellen. Aber genug seniles Geschwätz über die glorreiche Vergangenheit, als die Welt noch in Ordnung war.

Am gestrigen Abend hatte sich die G-Fleet zur Aufgabe gemacht, den vorgeschobenen Außenposten der Blood Raider aus dem Highsec-Raum zu entfernen. Wir trafen uns mit den anderen Piloten in Amarr. Jita war aufgrund der Kriegserklärung durch Pirat einfach zu heiß für die Piloten der Schweine im Weltall GmbH. Mit Altchars in Orcas brachten wir die Schiffe der Schweine im Weltall GmbH von Amarr zum Zielsystem, während die Schweine-Piloten sich mit leichten Interceptoren auf den Weg machten.

Veranstalten eine ziemliche Lightshow. Die Logikstik-Schiffe

Es stellte sich schnell heraus, dass wir zu wenige Piloten hatten, die eine Guardian fliegen konnten. Also musste ich ran. Ich habe zwar alle Skills auf 5, habe aber seit dem Pandora-Zwischenfall keinerlei Logistik-Erfahrungen, auf die ich zurückgreifen könnte. Es war also ein Crashkurs angesagt. Ich bekam kurz erklärt, wie die Capchain zu funktionieren hatte und wer meine Cap-Homies sind. Außerdem musste ich noch meine Watchlist entsprechend so modifizieren und die Broadcast-Einstellungen so konfigurieren, dass ich nur die Infos zu sehen bekam, die ich für meine Aufgabe brauchte. Anschließend mache ich mich zusammen mit meinen Logistik-Kollegen bereit für den Einsatz.

Wir dockten ab und testeten die Capchain. Ich musste jeweils den Logipiloten über und unter mir im Logi-Chatkanal aufschalten und jedem von ihnen einen Remote-Captransfer senden.  Jeder Logi-Pilot schaltete zwei seiner Logi-Kollegen auf und aktivierte den Remote-Captransfer. Als wir merkten, dass die Chain funktionierte, warpten wir mit unserem Logi-Anker auf das Grid und begannen unseren Job. Immer wenn ein Pilot einen Broadcast sendete, begannen wir damit, seine Armor aus der Ferne zu reparieren. Parallel zu den Broadcast-Nachrichten hat man natürlich auch immer einen Blick auf die Watchlist, um zu schauen bei wem es gerade brenzlig wird. Ab und an vergisst man einen Broadcast zu senden.

Schlägt sich ganz gut. Der Neo.

Den ersten Vorposten hatten wir ganz souverän eingesackt. Es gab kein Drama und keiner ging drauf. Das sollte sich aber bei der zweiten Runde ändern. Als wir uns an die nächste Operationsbasis machten und gerade im Warp waren, meldete einer der Piloten dass alle seine Module offline waren. Leider kam die Meldung zu spät, denn wir waren schon auf dem Grid gelandet und versuchten das Teil noch mit vier Logis zu halten. Die Capchain wurde reorganisiert, aber es half nichts. Zu viel Chaos sorgte dafür, dass ein Logi nach dem anderen drauf ging. Ich war am Schluss gepunktet, gewebbt und geneutet. Der Strom ging aus und dann war ich fällig. Das Ende vom Lied. Zig geplatzte Schiffe. Schwupps, waren wir aus der Gewinn- in der Verlustzone. Egal, wir machen das alle nur zum Spaß, also leckten wir kurz unsere Wunden und machten wieder Pläne für einen weiteren Einsatz.

Ist in Kriegszeiten Gold wert. Eine neutrale Logistik.

Es galt wieder neue Schiffe ran zu schaffen, um Runde drei zu fliegen. Kel Rashem, mein Highsec Altchar, machte sich auf die Socken, um in Amarr ein paar Guardians einzukaufen. Das waren insgesamt 20 Jumps, zehn hin und zehn zurück. Während wir warteten, machte sich der ein oder andere etwas zu essen, ein Bier auf oder putzte sein Haus. Es dauerte etwas, bis unsere beiden Orcas wieder voll beladen im Zielsystem angekommen waren.

Runde Nummer drei verlief genau so fehlerfrei, wie schon Runde eins. Wenn die Logis nicht ausfallen, kann da eigentlich nichts schief gehen. Durch die enorme Verzögerung schafften wir leider nur drei Einsätze und haben mehr verloren als wir gewonnen haben. Dennoch war der Abend sehr spaßig. Ich persönlich habe mal wieder Logi-Luft schnuppern können und kann mir vorstellen öfter mal in kleinen PVE oder PVP Flotten ein paar mal in die Logistik zu gehen.

Was die FOB’s angeht. Davon würde ich gern sehr viel mehr fliegen. Auch wenn es PVE ist, ist es sehr anspruchsvoll und vermittelt gerade Leuten, die noch nie PVP geflogen sind zumindest einen Eindruck, wie eine Smallscale PVP Flotte funktioniert, da man fast den selben Gesetzen unterliegt, wie auch im PVP. Mal schauen, vielleicht machen wir das FOB zu einer regelmäßigen Komponente in der G-Fleet.

Und wer schon immer mal Logistik ausprobieren wollte… Diese Piloten werden IMMER gern genommen. Nur keine Angst. Die G-Fleet ist dazu da, dass Ihr mal Rollen ausprobieren könnt, die Ihr noch nie ausprobiert habt. Nur Mut.

Thank you for everything <3

Die Galionsfigur verlässt das Unternehmen. CCP Guard.

Die Nachricht schlug heute ein wie eine Bombe. Ich hatte es zuerst auf Facebook gelesen und zuerst musste ich auf den Kalender schauen, ob denn schon wieder der erste April ist. Nach dreimaligem Check stellte ich fest, dass es sich nicht um einen Aprilscherz handelte. Dier Post war echt, der Text war echt und ich hatte nichts überlesen. CCP Guard, quasi die Galionsfigur und das bekannteste Gesicht von CCP verlässt das Unternehmen.

„Whew… I guess I can‘t delay this any longer. After sixteen amazing years at CCP I recently got a new opportunity. After a lot of thinking, I decided to jump on it and will be starting a completely different adventure – in a completely different industry – in a few weeks time.“

In einem sehr langen Foren-post verabschiedet sich Guard von der Community und stellt klar, dass er das Unternehmen im Guten verlässt und sich auch schon darauf freut, vom Developer zum Spieler „befördert“ zu werden. Er wird der Community also erhalten bleiben. Nur warum Sveinn (so heißt Guard richtig) das Unternehmen verlässt, das schreibt er in seinem Post nicht. Auch einen Wink, wo es ihn hin verschlagen wird, sucht man in den Post vergebens.

Das mir Community-Team bestand aus Guard und Falcon. Zwar schreibt Guard, dass das Community Team gerade im Wachstum ist, mir ist aber keiner der Mitarbeiter (außer den ISD) bekannt. Ich fand schon, dass die Community-Ansprechpartner mit Guard und Falcon recht, naja…. dünn aufgestellt sind, aber nun muss Falcon das wohl erst mal allein stemmen. Ich bin gespannt, wie es in dieser Sparte weitergehen wird. Ein Unternehmen, dass sich damit rühmt, den besten Kontakt zur Community zu haben, muss eben dieser auch Ansprechpartner zur Verfügung stellen.

Viel schlimmer ist, dass mit Guard quasi das Gesicht von EVE Online das Unternehmen verlässt. Es ist fast so, als würde der Sänger einer bekannten Band, eben diese verlassen. Man braucht sich nur mal anschauen was AC/DC ohne Brian Johnson sind. Sein Weggang wird eine große Lücke hinterlassen, die sein Nachfolger nur schwer ausfüllen kann.

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird und auch wenn es schmerzt, wünsche ich Sveinn in seinem neuen Job viel Erfolg und freue mich schon darauf, ihn im EVE Universum dann auch mal aus dem Schiff zu schießen. Farewell and thanks for all the good times. It was a pleasure to meet you. o7

Link zum Forenpost: KLICK

Alles wird besser und bunter

Der 64 Bit Client kommt.

Ich arbeite in einem Softwareunternehmen, welches schon lange am Markt ist. Wir haben eine Software, die in Krankenhäusern zum Einsatz kommt. Diese Software ist stand heute immer noch in 32 Bit gehalten. Wir sind gerade daran, dieses Jahr endlich den Schwenk auf eine 64 Bit Architektur zu stemmen. Das ist gar nicht mal so einfach. Es ist ein Riesen Aufwand. Mehr Aufwand, als sich der geneigte Software-Anwender wohl denken mag.

Auch bei CCP steht nun endlich der Schwenk auf 64 Bit an. Aber was bedeutet das eigentlich für mich als Anwender? Nun, die wenigsten wissen dass eine 32 Bit Anwendung nicht mehr als ca. 3-4GB RAM reservieren kann. Ja, richtig gelesen. All das ganze RAM, welches Ihr in Eure Rechner gestopft habt, um EVE in voller Pracht spielen zu können, hat sich gelinde gesagt die Nägel gefeilt, weil die .exe immer nur 3-4GB davon für sich in Anspruch nehmen konnte. Schuld daran ist die so genannte „4GB Grenze„.

Der 64 Bit Client wird diese Grenze aufheben. Da liegt die theoretische Grenze bei 16 Exibyte. Sprich, sobald CCP den 64 Blit Client ausrollt, kann EVE auch auf Euren Arbeitsspeicher im ganzen zugreifen und all das teuer erworbene RAM kann endlich auch mal was für sein Geld tun. Für CCP ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Eine davon wäre, dass man aufgrund des vielen neuen Speichers nun auch so richtig damit herum sauen kann. Der Client wird also erst mal eines: größer. Außerdem werden die Mindest-Anforderungen an die Hardware von heute pornösen 2GB auf 4GB angehoben werden.

Den Release des 64 Bit Client hat man für das Q2 release 2019 vorgesehen. Einen ersten Public-Test soll es am 05.03.2019 auf Duality geben.

Alles wird bunter dank DirectX 12

Aber das war noch nicht alles. Man verabschiedet sich nun auch endgültig von DirectX 9 und wird auf DirectX12 gehen. Das erlaubt unter anderem auch den Einsatz modernster Techniken, wie zum Beispiel dem Raytracing. Ich selbst besitze eine GTX 1080 und die feilt sich bei 3440*1440 und alles Details auf HIGH dezent die Nägel bei 100 FPS. Ich würde mich über etwas mehr Pepp sicherlich freuen.

Mac-User werden jetzt erst mal kurz Schnappatmung bekommen, da auf dem MacClient eine Version von DirectX 9 im Einsatz ist. CCP gelobt, dass an einer Lösung bereits gearbeitet würde. Ich bin gespannt, ob der Mac Client den Sprung mitmachen wird. Das letzte mal, als ich ihn ausprobiert hatte, überzeugte er mich von der Performance her überhaupt nicht.

Aus meiner Sicht war es ein notwendiger Schritt, den Client auf 64 Bit und die Plattform auf DirectX 12 zu heben. Sicherlich war EVE immer ganz nett, weil man es auch auf steinalter Hardware zocken konnte, aber man muss auch echt mal mit der Zeit gehen. Wer heute noch auf Opas Laptop mit einem CPU Kern und einer DirectX 9 Karte spielt, der sollte langsam mal überlegen, ob es nicht an der Zeit ist, sich was neues zuzulegen.

Meine 32GB RAM wollen jetzt dann aber auch mal ausgelastet werden und meine GTX 1080 will auch mal langsam etwas zu tun bekommen. Also: Let it come!

Link zum DEV Blog: KLICK

Eine Venture namens Klaus

Klaus auf dem Weg ins Gefecht mit der G-Fleet.

Burnout-Syndrom hin oder her, für so manchen Schabernack kann ich mich ja dann doch aufraffen und erwärmen. Irgendwie ist die wöchentliche G-Fleet ja auch immer in den selben Themen gefangen,. Entweder gehen wir minern oder wir roamen um den Block, auf der Suche nach einem schicken Fight. Mir ging das irgendwann etwas auf die Nerven. Damit das ganze aber nicht zu einer „Yet another lame Community Fleet“ wird, müssen neue Ideen her. Es muss also wieder mehr Zunder in die Sache. Schließlich wollen die Leute etwas geboten bekommen und auch der FC sollte nicht ins Wachkoma fallen, sobald wir abgedockt haben.

Während ich also grübelnd vor meinem Rechner saß und überlegte, was man denn so machen könne, kam mir in den Sinn dass William Follet vor einigen Monden mal eine Battle-Venture Flotte kommandiert hatte. Ich war an dem Abend leider nicht dabei, aber ich fand die Idee echt cool. Wieso also nicht mal neu auflegen, das ganze? Wer mich kennt, der weiß dass ich nicht lange nachdenke, sondern mache. Also MOTD des G-Fleet.de Channels gesetzt und William angeschwafelt. Der macht gern wieder den FC. Fertig war die Idee. Wir ziehen mit Battle-Ventures durch die Gegend. Aber was ist eine Battle-Venture überhaupt?

Öhm, ja, gute Frage. Damit ich mich nicht im Corpchat mit der Frage blamiere, konsultierte ich erst mal die Suchmaschine meines Vertrauens. Diese warf mir als Ergebnis einen Link zur EVE Uni vor die Füße. Gesegnet sei diese Institution. Die EVE Uni hat wirklich zu jeder noch so abgefuckten Idee einen Wiki-Eintrag samt Fittings für Selbstmörder wie mich. Ich hatte nun alles was ich benötigte, um eine Battle-Venture zusammen-zuschrauben.

Da wir seit den Wardec-Changes eine Kriegsflatrate mit PIRAT haben, habe ich meinen Altchar „Kel Rashem“ aus der Corp genommen und ihm eine eigene Corp mit passendem Namen gegeben. Kel dockte ab und machte sich auf den Weg nach Jita, um sich mit einer schicken neuen Venture einzudecken. Fröhlich winkend flog er an all den gatecampenden PIRAT-Piloten vorbei, die bleiern an den Gates herumstehen und darauf hoffen, dass ein Strukturbesitzender Nullsec-Bewohner sich vor die Tür traut. Schlißelich dockte er in Jita 4-4 und machte sich daran, das EVE Uni Fitting an seine Venture zu schrauben.

Da mir langsam die Schiffsnamen ausgehen und ich meine Schiffe nicht immer „Schnuffelpuffel“ oder „Grüße von Omi“ nennen möchte, dachte ich, es sei mal an der Zeit was neues auszuprobieren. Als ich die Schampus-Pulle gegen den Rumpf der frisch gebauten Battle-Venture schleuderte, taufte ich das Schiff auf den Namen „Klaus“.

Klaus und ich werden am kommenden Freitag um 19 Uhr zusammen mit William Follet in einer schicken kleinen Battle-Venture Flotte abdocken und im umliegenden Low- und Nullsec irgendjemandem damit auf den Sack gehen.- Natürlich werden wir auch andere Schiffe dabei haben, aber die meisten werden wie Klaus, eine Venture sein. Mal schauen, vielleicht benennt ja der ein oder andere seine Venture in „Horst“, „Susanne“ oder „Knut“ um. Witzhig wäre es jedenfalls.

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