Keep on truckin‘

Hilft beim Rückzug aus Oasa. Mein Altchar: Kel Rashem

Die Spatzen pfeiffen es ja schon von den Dächern. Die DCU löst sich in Wohlgefallen auf und somit wird ein Riesenteil vom so genannten „Blue Donut“ löchrig wie ein Schweizer Käse. Ein System nach dem anderen fällt und irgendwie versucht jeder noch seinen Kram in Sicherheit zu bringen. Firesales auf den lokalen Zitadellen sind an der Tagesordnung. Man kann da richtig etwas absahnen.

Ich war aber nie einer der Leute, die aus dem Leid anderer Profit schlagen. Irgendwie bin ich dazu einfach zu nett. Ich weiß, das kommt in New Eden gar nicht an, aber was soll ich tun? Außerdem haben wir bei den Schweinen eh schon genug Kram zu transportieren. Jetzt macht sich auch bezahlt, dass ich so stur auf einen Sprungfrachter hin gearbeitet habe.

Die Schweine allein haben schon drei aktive Sprungfrachter-Piloten und die (inkl. mir) sind quasi im Dauereinsatz. Seit einigen Tagen verbringen wir unsere Abende damit, die Assets der Corp und ihrer Piloten in Sicherheit zu fliegen. Die Route ist lang und der Sprit ist nicht günstig. Das ganze ist eine echt ätzende Arbeit, aber sie macht irgendwie Spaß, denn die Schweine honorieren das uns gegenüber.

Zwei Rhea auf Versorgungsflug: Dragoon Caredaan (links) und Neo (rechts)

Alles in allem kann ich über den Zusammenhalt in der Corp absolut nicht klagen. Alle ziehen an einem Strang und helfen sich gegenseitig wo sie können. Das beeindruckt mich sehr und zeigt mir wieder einmal, dass ich eine super Truppe habe. Ich freue mich jetzt schon wie Bolle auf das „Schweinecamp 2018“, wenn ich die meisten der Schweinchen dann auch mal im RL treffen -und mit ihnen ein Bier heben- kann.

Schwere Zeiten stehen uns bevor. Die Schweine sind bereit und warten nun darauf, welche Pläne das Razor-Leadership in der Schublade hat. Wohin wird die Reise gehen? Wir wissen es nicht. Die Gerüchteküche und der Flurfunk brodeln zwar in alle Richtungen, aber noch ist nicht raus, was wir in Zukunft machen werden.

Egal wo die Reise hin gehen wird. Ich kann der ganzen Tragödie auch gutes abgewinnen. Vielleicht hat die Razor Alliance jetzt endlich die Chance, ihren Namen ein wenig auf zu polieren, anstatt immer nur im Schatten anderer mit zu fliegen. Außerdem habe ich dann hier mal endlich wieder etwas spannendes zu bloggen. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird und halte Euch natürlich gern auf dem Laufenden.

Evakuierung

Machen sich auf den Weg. Die Frachter der Allianz.

Die letzten Tage und Wochen waren nicht einfach gewesen. Der Feind, den man total unterschätzt hatte, rückte immer weiter auf unsere Sternensysteme vor. Das erste System stand kurz vor dem Fall. Die Lage, die man anfänglich als lästig empfunden hatte, war mittlerweile einer mittelschweren Katastrophe gewichen. Neo hatte sich am Abend zuvor übel betrunken und ist voll wie ein Minmatar Bauer in seine Koje gewankt. Nachdem er auf der Suche nach seiner Pritsche ein mal über den Tisch und das Sofa gestolpert war, fand er schließlich seine Schlafstätte. Er fiel angezogen darauf und schlief sofort ein.

Das nervende piepen seines Kommunikators riss Neo aus einem traumlosen Schlaf. Sein Kopf hämmerte und darin dröhnte es, als würde eine Supercapital Flotte das Gefecht von M-O darin nachstellen. Er wälzte sich auf seiner Pritsche und fingerte im Dunkeln nach dem Injektor mir dem Ibuprofen. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis er ihn zwischen leeren Bierdosen und Zigarrenstummeln auf dem Tisch fand. Stöhnend setzte er sich den Injektor an den Hals und drückte den Knopf. Heiß und schmerzend floß die Flüssigkeit in seinen Körper. Es dauerte nur Sekunden bis das Mittel wirkte und sämtliche Schmerzimpulse auf dem Weg zum Hirn an den Nervenbahnen seiner Halswirbelsäule blockiert.

Neo öffnete das zweite Auge und stöhnte. Der Gescmack in seinem Mund war unbeschreiblich. Als hätte er eine tote Katze über Nacht auf seiner Zunge beherrbergt. Sein Atem roch nicht besser. Er war ziemlich im Arsch und er wusste das.

Das Piepen hörte auf, als Neo sich mit seinem Dauemnabdruck identifizierte. Es war eine Nachricht von Gus Garlic, dem CEO der Razor Allianz. Die Evakuierung aus Oasa wurde befohlen. Alle Sprungfrachter-Besatzungen wurden angewiesen ein bestimmtes LowSec-System anzugsteuern und die beweglichen Güter aller Corps dort hin zu befördern. Für Capital-Piloten würde es separate Move-OPs geben.

Neo starrte mit offendem Mund auf das flimmernde Display. Kurze Zeit vergaß er seinen Monströsen Kater. Er laß die Zeilen immer und immer wieder. Es war also soweit. Der Gegner war nicht mehr aufzuhalten. Sie mussten also den Rückzug antreten. Insgeheim hatte er es bereits vermutet. Doch wie alle anderen hatte er auf ein Wunder in der letzten Sekunde gehofft. War es wirklich so, dass die DCU von einer Horde wilder aus einem Wurmloch bezwungen worden war? Eigentlich galten DRF und DCU als „Too big to fail“. Wie konnte das sein?

Egal was Neo sich auch ausdachte. Die Fakten standen auf seinem Kommunikator. Nun galt es, die notwendigen Schritte einzuleiten. Es war an der Zeit zu evakuieren. Neo hatte viel zu tun und er machte sich sofort an die Arbeit. Es gab viel zu tun.

Freunde sind wichtig

J122124, 18:39 EVE Time. Die Frisur sitzt.

Freunde zu haben, ist wichtig. Aber auch Intel ist wichtig. Hat man zu wenig Intel, baut man vielleicht mal irgendwann Scheiße. So ist es auch Haze, dem Oberindianer von Ocean Eleven gegangen. Er und seine Truppe sind durch Zufall über ein kleines und sehr verschlafenes C2 Wurmloch gestolpert. Sie beobachteten die dortigen Bewohner und entschlossen sich dazu, dort eine Astrahus zu ankern und den Locals mal gehörig auf den Sack zu gehen. Außerdem wollte man neben dem Content auch gleich ein wenig Kasse machen und bot den Abzug der Truppen gegen eine Einmalzahlung in Höhe von 10 Milliarden ISK an.

Der Plan klingt erst mal super. Hätte Haze aber etwas tiefer nachgeforscht, hätte er bemerkt dass die Locals in diesem Wurmloch eine Geschichte haben, die sie ganz eng mit den Corps „Schweine im Weltall GmbH“ (im 0.0 zuhaus) und der „Eat my Shorts Inc.“ (die freundlichen Wurmloch Homies aus dem C5) verknüpft ist. Beide Corps haben nämlich in diesem kleinen Wurmloch namens „Pandora“ damals quasi das Laufen im WH-Space gelernt.

An schöne Zeiten erinnert man sich bei SIW und bei EMSI gern und man weiß auch wo man hergekommen ist und wer einem damals ermöglicht hat, die erste Wurmloch-Luft zu schnuppern. Hätte Haze das gewusst, wäre er nicht auf die unsagbar blöde Idee gekommen, im HLP-Wurmloch eine Astrahus zu ankern. Diese Info hatte er aber nicht. Dumm gelaufen. Der Rest ist Geschichte.

In einer initialen Flotte ballerten wir die Astrahus mit einer Schweinetruppe in den ersten Timer. Für den zweiten Timer haben wir uns Freunde (EMSI) als Verstärkung für den Notfall dazu geholt. Schließlich wussten wir nicht, ob O11 noch irgendwo Freunde hat, die evtl. zur Hilfe kommen würden. In der Tat formte sich eine kleine Flotte bestehend aus ein paar Gilas mit Basilisk Support. Diese konnte aber von unserer „Wache“ in Form von Dragoon Caredaan gleich am HS-Eingang zu Pandora entsorgt werden. Weitere Versuche, die Astrahus zu deffen gab es an dem Abend nicht mehr.

Und weg ist das Teil…

Vor dem finalen Timer erfuhren wir, dass O11 bei diversen Wurmlochbewohnern um Hilfe bat. Wir gingen auf Nummer sicher und nahmen den DCU Skymarshal Forkrul Assail mit ins Boot. Selbiger organisierte eine Razor CTA. Parallel dazu ließen diverse Piloten ihre Beziehungen spielen. Am Ende sollte eine Koalition aus Razor Alliance, Almost Competent, Hole Control und Salt Farmers bereit stehen, um einen evtl. auftretenden Gegner gebührend zu empfangen.

Anscheinend jedoch, hatte Haze weniger Freunde als erwartet. Keiner kam ihm zur Hilfe und so musste er tatenlos mit anschauen, wie die Koalition ihm seine Epresser-Astrahus unter dem Hintern demontierte. Außer ein wenig Geheul im Local war dann von ihm auch nichts mehr zu sehen.

Haze fragte dann auch im Local, was die HLP bezahlt hat, dass so ein Aufgebot zur Hilfe erscheint. Die Antwort darauf ist ganz einfach: Die HLP hat Freunde. Für Freunde machen wir so etwas kostenlos und vor allem sehr gern.

Mein Dank noch mal an alle Teilnehmer. Ich war echt schwer beeindruckt, was da alles angerollt kam. Ihr seid die Besten und habt alle bei den Schweinen, sowie der HLP einen dicken Stein im Brett.

Kooperation

Arbeiten zusammen für Pandora: EMSI und die Schweine im Weltall GmbH

EMSI und die Schweine im Weltall GmbH verbindet mehr als nur meine Person. Zum einen sind einige Oldschooler von EMSI zur SIW gewechselt und zum anderen verstehen sich die CEO’s der beiden Corps privat bestens. Sie kennen sich schließlich schon seit Jahren.

Doch neben diesen Fakten verbindet die beiden Corps doch noch etwas anderes. Es handelt sich dabei um Pandora. Ein verschlafenes C2 Wurmloch mit einem statischen HighSec- und einem statischen C4 Zugang. In Pandora wohnt die Human League. Eine kleine Corp, die wir schon seit Jahren kennen und die Piloten der EMSI und der Schweine im Weltall GmbH ihre ersten Gehversuche im Wurmloch ermöglicht hat.

Pandora war für einige unserer Piloten eine große Zeit lang mal sowas wie eine Heimat. Einige der EMSI und auch Schweine-Piloten haben dort ihre ersteh Gehversuche im WH gemacht und sind heute wahre Wurmloch Experten. Wir haben damals zu EMSI-Zeiten dort epische Gefechte gegen die legendäre KWHE im „Pandora Zwischenfall“ durchlebt und auch sonst einen Heidenspaß dort gehabt.

Heute ist die EMSI eine Vollzeit Wurmloch-Corp, die erfolgreich in einem C5 lebt, während die Schweine sich von einer Highsec Carebear-Truppe zu einer 0.0 Corp gemausert hat. Beide leben nicht mehr in Pandora. Einzig die Human League ist dort geblieben und verwaltet die kleine Oase im Wurmlochland.

Normalerweise haben EMSI und die SIW keine großen Berührungspunkte. Ab und an trifft man sich zur Noob-Fleet oder zum M4N. Unsere Interessengebiete liegen einfach zu weit auseinander, als dass man pausenlos etwas zusammen unternehmen würde. Wenn es aber darum geht, die ehemalige Heimat zu schützen, beweisen beide Gruppierungen dass sie schnell und effizient auf dem kleinen Dienstweg was auf die Beine stellen können.

Vor einigen Tagen ankerten „Ocean Eleven“ eine Astrahus in Pandora und begannen damit, die Astrahus Zitadellen der Human league unter Feuer zu nehmen. Der Name der feindlichen Astrahus sagte alles „10b for leave“. Man wollte also 10 Milliarden ISK, damit man aus dem System wieder verschwindet.

Die HLP nahm das Batphone zur Hand und rief bei der SIW an. Die schaute sich die Angelegenheit an und formte spontan eine kleine Flotte, um die Gegnerische Astrahus anzugehen. Mit einer kleinen Flotte schossen wir die Struktur dann gestern in den ersten Timer. Die Gegenwehr war überschaubar und so konnten wir unseren Auftrag ohne verluste zum Ende bringen.

Da wir aber keine Wurmloch-Entität sind und uns als 0.0 Bewohner in Wurmlöchern auch irgend sehr unwohl fühlen, haben wir ebenfalls das Batphone ausgepackt und eine kleine Anfrage bei der EMSI gestellt. Die willigten sofort ein, das Backup für uns zu stellen. Man weiß ja nie, welche Überraschungsgäste auf einer solchen Party aufkreuzen.

Kurz vor dem Exitus. Die feindliche Astrahus.

Am Donnerstag gegen 21.55 Uhr DE-Zeit kam die Astrahus aus dem Schild-Timer. Unter dem Kommando von William Follet machte sich eine 32 Mann starke Schweine-Flotte an ihr Werk und begann damit, die feindliche Astrahus in den nächsten Timer zu schießen. EMSI stand als Telefonjoker zwei Jumps out, um einem evtl. auftauchenden Feind nicht direkt alles zu zeigen, was wir aufffahren konnten.

Der Intel meldete ein paar Gilas und einige Basilisks im Highsec. Dragoon Caredaan, der mit einem Alt in einem Hictor am HS Eingang stand, zündete seine Bubble als der Gegner ins System sprang. Nach einem kurzen Gefecht, sprangen die gegnerischen Schiffe wieder in den Highsec, als eine der beiden Basilisks von mir in der Falcon mit dem Jammer erfasst wurde und somit die gegnerische Logistik zusammenbrach.

Kaum im Highsec angekommen wurde der gegnerische Char „Dougheffernann“ von der EMSI weg geschossen. Er hatte anscheinend übersehen, dass ein EMSI Pilot noch aktive Killrights auf ihn hatte. Dumm gelaufen, aber der Kill sorgte für einiges Gelächter.

Das Ende vom Lied. Die Schweine haben das Teil in den nächsten Timer geballert. EMSI hat uns den Schweinerücken gedeckt und am Ende ging der Plan auf. 2:0 für die Grunzer aus dem 0.0. Nun geht es um den finalen Timer, um die Operation „Liberate Pandora“ zum Abschluss zu bringen. Die Schweine freuen sich jedenfalls sehr auf den bevorstehenden Einsatz. Vielleicht kann ich ja noch ein paar Kollegen aus der Razor Allianz für einen kleinen Abstecher in das Wurmloch begeistern. Mal schauen.

An dieser Stelle ein fettes Dankeschön an die Eat my Shorts Inc. (EMSI) für die spontane Schützenhilfe. Als nicht Wormholer sind wir sehr dankbar, dass wir den Job nicht allein durchziehen mussten. Ihr habt einen bei uns gut. Aber auch danke an all die Schweine. Ich war echt schwer begeistert, dass wir ohne große Ankündigung mal eben 32 Leute in die Flotte bekommen haben. Gar nicht auszumalen, was wir an Numbers gehabt hätten, wenn ich richtig auf die Werbetrommel gehauen hätte.

Belagerung

Wird in der eigenen Pocket belagert. Die Razor Alliance.

Das Leben im 0.0 ist meist echt ruhig und entspannt. Ab und an kann es aber vorkommen, dass einem eine andere Gruppierung das Leben echt zur Hölle macht. Sowas kommt eigentlich in größeren Konstellationen wie der DCU (Drone Control Unit) selten vor, aber es ist nicht unmöglich. Wenn man vom Gegner belagert wird, setzt ein Nervenkrieg ein. Versorgungswege werden rar. Die Möglichkeiten Geld zu verdienen werden zum Teil komplett unterbunden. Die Piloten sind in ihren eigenen Zitadellen gefangen. Leute verlieren die Nerven und tun dumme Dinge. In solchen Momenten zeigt sich, wie stark eine Allianz wirklich ist.

Bei uns fing es schleichend an. Man konnte die Vorboten der jetzt herrschenden Situation nicht sofort erkennen. Vor einigen Wochen waren wir noch aktiv im Deployment gegen TRI. Alle Kampfverbände zogen zusammen mit der GemiCo nach Insmother und sicherten dort den Raum. An der Heimatfront war wenig los. Das war die Chance für Skill Urself und We Form V0lta, ihre Zelte in unserem Hinterhof aufzuschlagen. Zuerst nahm man sie zur Notiz, stufte sie aber nicht als wirkliche Gefahr ein. Man dachte zuerst, die seien nur da, um ein paar leichte Kills abzustauben. Das war vermutlich ein folgenschwerer Irrtum. Man nahm den Gegner nicht als die Gefahr wahr, die er in Wirklichkeit darstellte.

Zuerst waren sie nur vereinzelt auszumachen. Den ersten Brückenkopf errichtete Volta in Form einer Fortizar im Sternensystem 1EO-OE. Von dort aus strömten die Piloten langsam aber sicher in unsere Gefilde aus. Schon an die Cloaky Camper in der Local-Pocket gewöhnt, die sich während der Offensive in Insmother bei uns niedergelassen hatten, bemerkten wir erst sehr spät, was da eigentlich im Gange war.

Anfangs waren die Typen einfach nur lästiges Beiwerk. Schleichend stellte sich heraus, dass uns ein sehr viel größeres Problem ins Haus stand. Vornehmlich in der US-Zeitzone angesiedelt und somit außerhalb der Reichweite des russischen Bären, schafften es V0lta und Skill Urself problemlos sich in unserer Pocket fest zu setzen. Mit einer besser aufgestellten Titan und Supercapflotte, sowie einer kleinen Armada an Lokis schlugen Sie jeden unserer Versuche nieder, sie zurück zu treiben. Egal was die DCU auf das Feld brachte, von V0lta und Skill Urself wurde mit etwas gekontert, das wir nicht knacken konnten. Nicht nur ein mal wurden wir vom FC in eine CTA beordert, nur um dann ohne einen einzigen Schuss abgefeuert zu haben, wieder den Rückzug anzutreten.

Nach und nach verloren wir Timer und Strukturen. Der Gegner, zwar zahlenmäßig unterlegen, aber dafür technisch weitaus besser aufgestellt, kämpfte uns regelrecht an die Wand. Struktur für Struktur und System für System wichen wir zurück. Bis schließlich unser eigenes Heimatsystem in 1-BK1Q in gegnerische Hände fiel. Unser eigenes Staging-System liegt nun quasi mitten im Feindesland.

Aktuell stehen wir in unserer Burg und sind umzingelt von Feinden. Wir werden aktiv belagert und bislang werden all unsere Versuche, die Lage zu unseren Gunsten zu drehen erfolgreich zurückgeschlagen. Wie sich das ganze auf die Stimmung in der Allianz auswirkt, bleibt abzuwarten. Bei den Schweinen ist der Optimismus allerdings schon dem Sarkasmus gewichen und zeigt leichte Tendenzen hin zum Zynismus. Zumindest habe ich den Eindruck, wenn ich bei meinen Grunzern zwischen den Zeilen lese/höre.

An dieser Stelle chapeau an Skill urself und We Form V0lta. Ich muss respektvoll anerkennen, dass Ihr echt klasse aufgestellt seid und schnell, sowie adäquat auf jede Euch vorgegebene Situationen reagiert. Dennoch wünsche ich Euch einen echt schmerzenden Tripper an die Pullermänner. Von mir aus auch eine Harnwegsinfektion…. Am besten gleich beides. Hauptsache es tut so richtig weh beim pullern.

Versorgungsrouten

Steckt sich eine Cyno-Route ab. Kel Rashem.

Wenn man im 0.0 lebt und wie wir bei Razor gerade eine harte Zeit durch macht, braucht man einen Plan B, wenn man sicherstellen will, dass man jederzeit versorgt ist. Außerdem ist es immer gut auch einen eigenen Weg „raus“ zu haben und jederzeit in der Lage zu sein, seine PVE-Assets in andere Gefilde zu verlegen. Bislang hatte ich mich immer auf unsere Corp-Logistik verlassen, aber irgendwie hatte ich schon immer den Wunsch, das -zur Not- auch selber regeln zu können. Schließlich machen auch die besten Corp-Frachterjockeys mal Urlaub, haben im RL was wichtiges zu tun, oder -Gott bewahre- werden mal vom Bus angefahren.

Dank der Hilfe meiner werten Mitschweine und auch den Lesern meines Blogs, konnte ich mir einen Caldari Sprungfrachter der Rhea Klasse finanzieren. Das Teil hat erst zwei mal die Route Jita<>Oasa geflogen. Immer in Begleitung unseres Corp-Truckers, der immer dafür sorgte, dass optimale Bedingungen herrschen. Es wird aber langsam auch mal Zeit für einen Solo-Flug, ganz ohne Netz und doppelten Boden.

Nachschubrouten sind extrem wichtig. Die meisten Sprungfrachter-Piloten haben eine wahre Lichterkette, bestehend aus Cyno-Altchars, die entlang der beschwerlichen Route von Oasa nach Ignoitton, dem Jita für uns am nahsten gelegenen Lowsec-System. An jedem der Sprungpunkte wartet ein frisches Cyno-Schiff mit Liquid-Ozone auf den Cyno-Piloten. So kann man bequem die lange Reise in die Zivilisation absolvieren.

Bratwürste wie ich, die seit 2006 nur einen Account mit mir einem Char spielen haben da ein großes Problem. Ich kann mir keine x Accounts mit Cyno Alts leisten, aber ich habe aus alten Tagen noch einen etwas angestaubten Alt namens „Kel Rashem“. Der Plan war schnell gefasst. Kel Rashem musste reaktiviert werden und sollte mit einem Travel-Interceptor die Route abfliegen, um sicher zu stellen dass Cyno-Module und Liquid-Ozone an allen Wegpunkten bereit liegen.

Kel Rashem ist quasi mein Mädchen für alles. In HighSec-Kriegen diente er mir als verlässlicher Frachterpilot. Er kann bis zum Minmatar Battleship alles mögliche fliegen und ist auch im PVP ganz brauchbar. Nur Cynos auf machen und einen Interceptor fliegen konnte er noch nicht. Das war ein Problem, denn 9 Tage warten, bis er das geskillt hat, wollte ich nicht.

Ich schnappte mir im Onlineshop von Markee Dragon das Galaxy-Pack und aktivierte Kel. Das schöne Galaxy-Pack ist, dass man für umgerechnet 41 Euro insgesamt 90 Tage Omega Zeit bekommt. Dazu gibt es noch diverse Goodies, wie z.B. 1100 Plex, 2 Multi Character Training Slots, 5 Skill Extractoren, die SOE Spectral Shift Skins und last but not least, den SOE Expeditionary Suit F and M.

Kaum war Kel eingeloggt, verramschte ich den ganzen Zusatz-Ramsch und machte ihn so kurzzeitig zum mehrfachen Milliardär. Aktuell hat Kel mehr auf der Hohen Kante als Neo. Dann kaufte ich einen large und einen small Skill-Injector und brachte dem Bengel in Windeseile das Interceptor fliegen und das öffnen von Cynosural Feldern bei. Anschließend setzte ich den Burschen in eine Claw und schickte ihn auf die Reise um alle Wegpunkte meines Frachters in Augenschein zu nehmen.

Es gab nur noch ein Problem. Kel war kein Mitglied der Schweine im Weltall GmbH und somit auch kein Razor bzw. DCU Pilot. Er durfte natürlich an den ganzen Außenposten, an denen ich halt machen wollte, nicht docken. Also musste ich seinen seinen NPC-Corp Arsch in die Schweine im Weltall GmbH umtopfen. Eigentlich war Kel mein sicherer Hafen in Kriegszeiten, aber die bevorstehende Planung erforderte, dass er in den Schweinen beitreten musste. Außerdem kann er nach vollbrachter Arbeit die Corp im Kriegsfall problemlos verlassen. Ich bin der CEO. Ich kann ihn anheuern und feuern, bis es mir langweilig wird.

Kaum war dies erledigt, klapperte er auch schon alle Stationen auf der Route ab und sorgte für den notwendigen Vorrat an Cynos und Sprit für die Rhea. Nur auf dem Rückweg wurde er kurz von ein paar Smartbomb-Schwachstrullern aus der Claw geporkelt. Das war aber nicht schlimm. Er wollte eh wieder nach Amarr, wo seine aktuelle Heimatbasis ist.

In den nächsten Tagen werde ich die ersten Flüge mit meinem Sprungfrachter wagen. Ich muss mir aber noch ein paar Tutorials anschauen, wo und wann man am besten ein Cyno öffnet. Schließlich kann man dabei auch so einiges falsch machen und ich habe keine Lust, dass meine Rhea mitsamt ihrer kostbaren Fracht direkt auf der ersten Solo-Tour durch einen Fehler irgendeiner Flachzange zum Opfer fällt.

Am Tag zuvor habe ich schon ein Schiff wegen eines dummen Fehlers verloren. Ich war geistesabwesend in Amarr mit einem T1 Indu (beladen mit einem Rig für die Athanor der Noob-Fleet) abgedockt und habe mich von einer Instalock-Brawurst-Tornado so schnell aus der Hose schießen lassen, dass ich nicht mal „Autschn!“ sagen konnte. Den Rest des Tage habe ich mich dann erst mal über meine eigene Blödheit aufgeregt. Da hat es auch nicht sonderlich viel gebracht, dass man sich im Ally-Chat darüber lustig gemacht hat. Ich hätte an diesem Tag töten können.

So ein Fehler soll mir mit der Rhea auf keinen Fall passieren. Also werde ich vor dem ersten Solo-Flug darauf achten, dass alles zu 101% passt.

06.04.2018: Noob-Fleet vs. Mond

Nimmt am 06.04.2018 um 19.30 Uhr den Betrieb auf: The Pig Pen

Ich hatte ja schon darüber berichtet. Die Noob-Fleet bekam vor einigen Monden eine komplette Athanor geschenkt. Ziel der Spende war es, es der Noob-Fleet zu ermöglichen bei Mining-Events für einen statischen Belt zu sorgen, der uns zur Verfügung steht.

Die Athanor mit dem Namen „The Pig Pen“ wurde bereits verankert und wird am 06.04.2018 um 19.30 Uhr den Betrieb aufnehmen. Die Noob-Fleet wird dann die ersten Belts zur Verfügung haben. Ersten Schätzungen zufolge, wird es ca. 5 Millionen m³ zum Abbauen geben.

Die Flure in den Athanor wurden alle ordentlich durch gewischt und die Zapfanlage ist bereit, um ihren ersten Abend im Dauerbetrieb zu zapfen. Am 06.04.2018 ist es dann endlich soweit. Die Noob-Fleet wird ihren ersten eigenen Mond abbauen. Das ganze wird im Lari-Sternensystem stattfinden.

Details zur Noob-Fleet

Wann: Freitag, den 06.04.2018 ab 19.00 Uhr Deutscher Zeit
Wo: Lari
Was: Wir minern einen Mond
Doctrine: Mining-Schiffe und Booster
FC des Abends: Neovenator

Kommunikation
Wie immer nutzen wir den Schweine Teamspeak-Server (ts3.pod-express.de) für die abendliche Kommunikation und den Smalltalk. Ingame solltet Ihr Euch im Chatkanal „Noob-Fleet“ einfinden. Dort gibt es dann auch die Einladungen zur Flotte.

Wir freuen uns schon auf Eure Teilnahme und wünschen Euch allen einen angenehmen Abend.

Yard Work

Gehört zum täglichen Leben im 0.0. Am Stargate Schmiere stehen.

Ich hatte ja schon diverse Erlebnisse, wo ich darüber berichtete, dass man während einer CTA oder einer Strat-OP auch ganz gut den Haushalt machen kann. Meist handelt es sich bei diesen Operationen eher um strategische Einsätze, um zum Beispiel einen Timer zu sichern. Man ist nicht wirklich im Gefecht, sondern steht quasi nur irgendwo Schmiere. Ich mag diese Flotten nicht aber sie müssen halt getan werden. Das gehört halt zum Leben im 0.0 dazu. Da ist nicht alles immer HalliGalliDreckSauParty.

Als ich von einem entspannten Nickerchen auf dem Sofa wach geworden war und mich noch verpeilt in EVE einloggte, stellte ich fest dass es eine Strat-OP gab, an der ich teilnehmen konnte. Gefordert wurden Svipuls, Jackdaws und Ceptoren. Kann ich alles fliegen und habe ich auch alles vorrätig. Da ich schon lange nicht mehr in der Svipul gesessen hatte und mir langsam Sorgen machte, ob die auch ohne Fremdstart-Kabel anspringen würde, pflanzte ich meine vier Caldarischen Buchstaben in die Svipul und startete die Systeme. Sie war zwar etwas staubig und zeigte den ein oder anderen Rostfleck, machte aber ansonsten einen guten Eindruck.

Erfreut nahm ich zur Kenntnis, dass die Triebwerke ansprangen. Das Neuralinterface hatte auch keine Aussetzer. Kein Negatives Feedback an den Synapsen-Controllern. Alles sah gut aus und einer kleinen Runde mit der Truppe, um den Block stand nichts im Wege. Wir zündeten unsere Triebwerke und dockten ab. Das Ziel des Abends war es, diverse Nodes zu beschützen. Das ist sicherlich genau so interessant, wie der Goldfarbe an einem Amarrianischen Klo beim Trocknen zuzuschauen. Aber hey, it’s a dirty job but somebody’s gotta do it.

Während ich im Zielsystem so um das ein oder andere Gate auf 5000 Meter im Orbit vor mich her dümpelte, nutzte ich die Zeit, um die Access Listen unserer Strukturen komplett zu reorganmisieren und neu anzulegen. Was sich da so alles angesammelt hatte. Herrgott, das sah aus wie bei Jacus Roden hinterm Sofa. Hinz und Kunz hatten Dockingrechte. Da musste dringend mal mit dem Mopp feucht durch gewischt werden. Im Orbit konnte aktuell nichts schief gehen und so hatte ich genügend Zeit, die Access-Listen auf den neuesten Stand zu bringen. Soll mal einer sagen, während einer Strat-OP könnte man nichts sinnvolles erledigen.

Alles in allem mag ich diese Art der Einsätze nicht. Sie sind pure RL-Zeitverschwendung, aber dennoch sind sie für SOV-Holder absolute Pflicht. Wir als Teil der DCU und somit auch der DRF sind nicht nur für unseren eigenen RZR-Space, sondern auch für den unserer Freunde verantwortlich. Da muss man auch mal in den sauren Apfel beißen und an einem langweiligen Gate am Arsch der Welt eine Runde Schmiere stehen. Außerdem hat man als gestresster CEO dann auch mal Zeit die Hausarbeit und den Garten zu machen.

Die Svipul kam auch mal vor die Tür. Was will man also mehr?

Ein Mond für die Noob-Fleet

Wird für die Noob-Fleet geankert. The Pig Pen.

Vor einigen Monden haben wir von Seldon Vestrit und seiner Corp für die Noob-Fleet eine voll einsatzbereite Athanor geschenkt bekommen. Lange lag sie herum, denn wir wussten nicht, wo wir das Ding am besten vor einen Mond schrauben sollten.

Wir haben uns lange den Kopf zerbrochen, wo wir sie denn hin stellen wollen. Leider kann man Athanor Plattformen nur in HighSec Systemen mit einem Sicherheitsstatus von 0.5 ankern. Ansonsten hätten wir das gute Stück direkt in unserer HighSec-Heimat „Kothe“ abgestellt.

Da wir in EVE aber nicht bei „Wünsch Dir was“ sind, mussten wir eine Alternative finden. Frei nach dem Motto „Die Schweine suchen das Super-Mining-System“ startete ich eine Umfrage in unserem Forum. Das Ergebnis war durchwachsen, denn wenn wir ehrlich sind, treiben wir uns kaum im HighSec herum. Dafür haben wir aber das ein oder andere Hardcore-HighSec-Schweinchen, welches gern Trüffel im Kothe Eisgürtel aufspürt. Unsere Zelte dort abzubrechen kam also nicht in Frage.

Die Wahl fiel schließlich auf ein System, welches quasi in der Nachbarschaft liegt. Man kann es von Kothe aus gut erreichen. Es ist eine Deadend Pocket und hat eine NPC Station. Letztes war wichtig, damit wir auch einen Platz haben, wo wir die Noobs docken lassen können. Bei der Namenswahl ließen wir uns nicht lange Zeit. Es musste wieder etwas mit Schweinen zu tun haben. Da unsere HighSec Astrahus schon „Schweinestall 9000“ heißt, haben wir der Athanor den Namen „The Pig Pen“ verpasst.

Ich rechne mit dem ersten Betrieb in zwei Wochen. Am kommenden Freitag geht die Noob-Fleet unter William Follet erst mal auf einen gepflegten PVP-Roam in den NullSec. Die Woche darauf wird der erste Brocken aus dem Mond gesprengt und die daraus entstehenden Asteroidengürtel werden von der Noob-Fleet abgebaut.

Der Vorteil am Mond Mining liegt klar auf der Hand. Man muss nicht von Gürtel zu Gürtel warpen und die kleinen, meist miserablen Asteroiden ablutschen. Das was die Athanor da aus dem Mond schneidet, reicht für einen ganz gepflegten Mining-Abend, ohne viel Stress. Ich freue mich schon wie ein Schnitzel auf die erste Noob-Fleet an der Athanor.

An dieser Stelle noch mal ein ganz herliches Danke an Seldon Vestrit, der uns bei der Noob-Fleet immer nach allen Kräften unterstützt. Leute wie Seldon, den ich jetzt mal stellvertretend her nehme, machen mir den Job eines Community-Event FC echt zu einem Fest. Danke dafür, Leute.

Sechs Monate Razor

Sind seit einem halben Jahr bei Razor. Die Schweine im Weltall GmbH.

Kinders, wie die Zeit vergeht. Nach einem kurzen Gastspiel bei der DFP hat es uns nach vier Monaten zur Razor Alliance verschlagen. Damals hatte ich arge bedenken, ob das nicht verfrüht ist und ob das wirklich gut gehen würde. Razor ist eine sehr PVP-lastige Allianz und ich war mir nicht sicher, ob die Schweine schon bereit für so etwas waren. Täglich unter Waffen zu stehen, ist nun mal nicht jedermanns Ding. Gegen den Alltag im Razor-Space war der Alltag im DFP Space so etwas wie Kindergarten gewesen. Ich war mir nicht sicher, ob mir das nicht die Corp zerlegen würde. Es war ein Risiko, welches ich eingehen musste.

Wie sich herausstellen sollte, waren meine Sorgen völlig unbegründet. Ganz im Gegenteil. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen. Als wir der Allianz beitraten, wurde uns gesagt „Macht mal langsam. Gewöhnt Euch erst mal ein. Wir rechnen frühestens in vier Wochen mit Eurer Teilnahme bei Strat-Ops oder CTA’s“. Was soll ich sagen? Schon am dritten Tag, nach unserem Einzug, flogen die ersten Schweinchen mit der DCU in Kampfeinsätzen mit.

Wie das immer so ist, stolpert man von einem Krieg in den nächsten. Zumindest in den letzten Wochen kam nicht sonderlich viel Ruhe auf. Es fanden mehrfach am Tag Flotten statt. Der Krieg gegen Tri war in vollem Gange und verlangte wirklich viel von allen Piloten in der Allianz. Doch am Ende hat sich alles ausgezahlt. Tri wurde geschlagen.

Voller Überraschung schaute ich gestern auf das Datum unseres Beitritts in die Razor Alliance. Das ist nun schon sechs Monate her und ich muss ganz ehrlich gestehen. Es läuft sehr viel besser, als ich gedacht hatte. Schweinepiloten stehen bei den PAP-Statistiken immer mit ganz vorn dabei. Es gibt fast keine Flotte in unserer Zeitzone, in der nicht mindestens ein Schweinchen mit fliegt.

Ich bin schon echt stolz auf meine Truppe. Das coole ist, dass man dieser Corp nichts „vortanzen“ muss. Ganz im Gegenteil. Wir haben Leute, die sich sehr aktiv um Nachschub aus dem Highsec kümmern. Wir haben Piloten, die sich trauen HomeDefense Flotten und Roams zu organisieren und wir haben generell eine saugute Stimmung im Corpchat und im TS. Das „Typisch-Deutsche-Drama“, wie ich es aus meiner alten Corp her kenne, gibt es gar nicht. Haben wir noch nie gehabt und selbst auf Allianz-Ebene ist die Stimmung klasse.

Alles in allem kann ich sagen: Die Schweine haben alles richtig gemacht. Wir sind auf einem guten Weg und ich bereue im Nachgang den Wechsel zur Razor Alliance auf keinen Fall. Manch einer mag über Razor blöde Sprüche raus hauen, aber gerade da muss ich müde lächeln. Razor gibt es schon seit 2005. Razor hat im vergangenen Jahrzehnt eine Menge großmäulige Allianzen kommen, aufsteigen, fallen und zerbrechen sehen. Razor ist immer noch da. Die anderen nicht und genau das zählt.

Ich freue mich schon auf die einjährige Mitgliedschaft in Razor.

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